Zertifikatstest Messtechnik und Sensorik

Zu jeder der 40 Fragen sind 3 Antworten vorgegeben, von denen nur eine richtig ist und auch nur eine ausgewählt werden kann. Nicht von Ihnen beantwortete Fragen werden als Fehler bewertet. Sie können beliebig zwischen den Fragen vor und zurück blättern. Beendet wird der Test erst, wenn Sie bei der letzten Frage auf „BEENDEN“ drücken.

1 / 40

Durch Multiplikation der Effektivwerte von Strom und Spannung in einem Wechselstromsystem erhält man

2 / 40

Eine Brückenschaltung zur Auswertung resistiver Sensoren liefert in Abhängigkeit der Sensormessgröße ein

3 / 40

Werden vier baugleiche resistive Sensoren in einer Vollbrücke verschaltet, so ist bei der Sensorapplikation darauf zu achten, dass

4 / 40

Welche Aussage bzgl. der Fortpflanzung von Messabweichnungen ist korrekt?: Bei der Verrechnung mehrerer mit jeweils gleicher Relativabweichung e gemessenen Messgrößen zu einem Messergebnis gemäß einer Formel f hängt die Relativabweichung des Messergebnisses

5 / 40

Wärmebildsensoren enthalten

6 / 40

Was bedeutet „MEMS“ im Zusammenhang mit Sensortechnologien?

7 / 40

Die Grenzfrequenz eines Messverstärkers ist die Frequenz, bei der die Verstärkung eines Sinussignals im Vergleich zur Nennverstärkung

8 / 40

Was ist ein „DMS“?

9 / 40

Bei einem Kraftsensor mit DMS wird die auf das Sensorgehäuse wirkende Kraft durch dieses intern umgewandelt in

10 / 40

Bei kapazitiven Drucksensoren wird eine Kapazität ausgewertet, die zwischen folgenden beiden Kondensatorflächen besteht:

11 / 40

Unter „Eichen“ versteht man

12 / 40

Die Sweep Time bei der Messung mit einem Spektrumanalysator ist bei ansonsten identischen Einstellungen abhängig von

13 / 40

Eine inertiale Messeinheit (Inertial Measurement Unit, IMU) berechnet eine Position im Raum durch

14 / 40

Ein Wechselspannungsmesseingang lässt sich in seinen elektrischen Eigenschaften kennzeichnen durch

15 / 40

Um in einem Wechselstromsystem die Wirkleistung zu erhalten, ist das Produkt aus gemessenen Effektivwerten von Strom und Spannung

16 / 40

Soll ein kapazitiver Sensor mit einer Viertelbrücke ausgewertet werden, so werden für den Aufbau der Brückenschaltung zusätzlich benötigt

17 / 40

Der Volumendurchfluss (Volumen pro Zeit) und der Massendurchfluss (Masse pro Zeit) sind rechnerisch verknüpft über

18 / 40

Was ist ein MID?

19 / 40

Ein Analog-Digital-Umsetzer mit 10 Bit Auflösung besitzt

20 / 40

Ein Wirbelstromsensor dient zur Messung von

21 / 40

Bei einem Sinussignal mit Gleichanteil ist der lineare Mittelwert

22 / 40

Ein Absolutwinkelencoder (Drehgeber) verwendet 12 Spuren für die Winkelcodierung. Wie viele Winkelpositionen können damit codiert werden?

23 / 40

„SI“ bezeichnet

24 / 40

Zur Auswertung kapazitiver bzw. induktiver Sensoren durch Messung der Effektivwerte von Strom und Spannung muss zusätzlich in der Berechnungsformel noch berücksichtigt werden

25 / 40

Wird ein resistiver Sensor über ein langes Kabel per Vierleitertechnik an die Messelektronik angeschlossen, so wird damit

26 / 40

Bei der stromrichtigen Messung der an einer Last abfallenden elektrischen Leistung mit je einem Spannungs- und Strommesseingang ist die ermittelte Leistung

27 / 40

Ein Rechteckspannungssignal wechselt periodisch zwischen -1 V und +1 V. Wie groß ist der Gleichrichtwert?

28 / 40

Verkleinert man den Abstand der beiden Platten eines kapazitiven Abstandssensors, so

29 / 40

Unter einem „ADU“ versteht man

30 / 40

Drehratensensoren messen

31 / 40

0 dB(mW) entsprechen

32 / 40

Unter der „Empfindlichkeit“ einer Kennlinie versteht man

33 / 40

Fast alle heute eingesetzten Beschleunigungssensoren basieren auf

34 / 40

Mit Kalibriermessungen an zwei Punkten einer Kennlinie lässt sich realisieren

35 / 40

Zur Drehmomentmessung auf einer rotierenden Welle sollen vier Dehnungsmessstreifen in einer Vollbrückenschaltung aufgebracht werden. Wie werden diese sinnvollerweise angeordnet?

36 / 40

Der Effektivwert eines Sinussignals ohne Gleichanteil berechnet sich gemäß

37 / 40

Ein Tachogenerator an einer mit konstanter Drehzahl rotierenden Welle erzeugt ein Sinussignal mit einer

38 / 40

Welche Aussage zum Funktionsprinzip von Winkelencodern (Drehgebern) ist korrekt?

39 / 40

Unter „RBW“ versteht man

40 / 40

Das Spektrum periodischer Signale besteht allgemein aus Frequenzanteilen

Wenn Sie jetzt Ihre E-Mail-Adresse eingeben, zeigen wir Ihnen nachfolgend Ihr Ergebnis an. Im Falle des Bestehens können Sie so auch Ihr persönliches Fortbildungszertifikat erwerben. Wir speichern Ihre E-mail-Adresse ausschließlich zur internen Zuordnung Ihres Testergebnisses für den Fall einer Zertifikatsausstellung. Außerdem senden wir Ihnen eine Mail mit dem Testergebnis.